Wir kommen in Frieden…

Nicht!
Am Freitag las Karima zum letzten Mal in diesem Frühjahr einen bunten Strauß ihrer Gedichte. Und zwar dort, wo Tinys wohnen. Tiny ist Englisch und bedeutet klein oder winzig oder sehr klein und meint im SL-Slang Avatare, die kleiner sind als Menschen. Grob geschätzt hat ein Tiny ungefähr ein Drittel der Höhe eines Menschen, aber seit der Einführung von Mesh ist es möglich, noch viel viel kleinere Avatare zu benutzen, die landläufig Petites genannt werden, nach der Bezeichung, die die Designer der ersten Miniwinzig Meshavatare ihrem Produkt gegeben haben. Petites, also die der ersten und zweiten Generation sind Feen und Elfen, aber mittlerweile gibt es viele Variationen, wie den Elch, den Thorsten Ducatillon gemacht hat oder wie die Pferdebramse von Breeders Choice.
Oder guck mal Wurfi and, der ist vom Maulwurf zum Teddybär mutiert, oder Nine, die kleine Igelfrau. Was allen Tinys, Petites und sonstigen miniwinzigen Leuten gemein ist, ist, dass sie einfach süß aussehen. Ich könnte die jedesmal auf den Arm nehmen und knuddeln. Bevor ich jetzt aber zu weit vom Thema abschweife, zurück zur Lesung vom Freitag. Die fand nämlich in Anrods Kunst Garten statt. Und da laufen fast nur Tinys rum. Anrod ist auch einer :). Also, wenn ich dahin wollte, musste es schon auch als Tiny sein. Ich habe einige Tinys in meinem Inventar und mich dann für den kleinen Marsianer aus Tim Burtons Film entschieden. Als Kontrast zu den süßen Knuddels.

Karimas Lesung im mp3 Format, und noch viel mehr Bilder gibt es auf  Karimas Blog Digital Rabbit Hole anzuschauen und zu hören.

Wir kommen in Frieden…vielleicht!

Achja, den kleinen Marsianer gibt es bei Grendels und den großen Bruder auch.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Bilder, Event, Karima Hoisan, Kultur, Kunst abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.