Kriegsbeile und Falken – Teil 1

Die Curtiss P-40 war ein us-amerikanisches Jadgflugzeug, das von Donovan Reese Berlin für die Curtiss-Wright Corporation Ende der 1930er Jahre entwickelt wurde.
Zwischen 1939 und 1944 wurden mehr als 13.500 P-40, in Buffalo, New York, produziert.
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Nachdem die Curtiss-Wright 1937 die Ausschreibung für ein neues Jagdflugzeug des USAAC (United States Army Aicraft Corps) gewonnen hatte, kam einer der grössten Rüstungsaufträge zustande. Das USAAC bestellte 524 Maschinen zum Preis von insgesamt 13 Millionen US-Dollar.

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Großbritannien und Frankreich bekundeten Interesse an der P-40 und Curtiss-Wright entwickelte eine Exportvariante, die P-40 Tomahawk. Nachdem das besetzte Frankreich als Kunde ausgefallen war, übernahm Grossbritannien die 100 für Frankreich bestimmten Flugzeuge.
Praktisch alle Luftwaffen im gesamten Commonwealth setzten die P-40 (Ab Version D Kittyhawk genant) ein: Australien, Kanada, Neuseeland, Südafrika und Ägypten.
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Nach 1942 wurden alle Kittyhawks in Nordafrika als Jagdbomber eingesetzt, was nicht nur die Verlustrate erhöhte, sondern auch zu dem Spitznamen Kittybomber führte.

Bei Piloten und Mechanikern beliebt, erlangte die P-40 grössere Bekanntheit durch das 1st American Volunteer Group, auch Flying Tigers, genannte  Jagdgeschwader .
Claire Lee Chenault, vormals Captain der US-Luftwaffe, quittierte seinen Dienst und ging 1937, kurz vor Ausbruch des zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges, als Militärberater nach China.
Dort baute er, angelehnt an die Escadrille Lafayette des Ersten Weltkrieges, die AVG aus Freiwilligen auf.
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Das Erkennungszeichen des Geschwaders war ein auf die Flugzeuge (zuerst P-40 Tomahawk) gemalter springender Tiger und als „Nose-Art“ ein aufgerissenes Haifischmaul. Andere Staffeln kopierten später das Haifischmaul.

Im Zuge des Pacht-und-Leih-Abkommens erhielt die damalige Sowjetunion mehr als 2600 P-40 aller Varianten.

Soviel mal dazu.

In SL ist jetzt von ZSK die P-40E erschienen. Mesh, natürlich, Materials (mit der Möglichkeit Umgebungs- und Glanzspiegelung differenziert einzustellen), projeziertem Licht für den Landescheinwerfer, animiertem Gas- und andere Hebel, vielen Gimmicks wie Partikelströme beim Kunstflug etc.
Bomben und Treibstofftank können per HUD ausgewählt oder auch weggelassen werden.

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Flaps und Radiator können stufenlos aus- und eingefahren werden. Wenn es zu haarig wird kann man die bail out Funktion benutzen und abspringen. Zwei Physikmodelle für die Flugeigenschaften stehen zur Auswahl, Einsteigeanimation…und und und…Da kann man ganz wuschig werden:)

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Dazu kommt die Kittyhawk im „used Look“. Da stehe ich ja drauf:)

Achja, im Karton kommt die Maschine, eine Displayversion (Bei der das Schattenprim weggedingst werden kann) eine Targetversion (für Vice), die Anleitung, sowie diverse Templates und Paintkitdinger um eigene Texturen auf das Flugzeug zu malen.

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2 Antworten zu Kriegsbeile und Falken – Teil 1

  1. joeysl schreibt:

    Woooooow … *augenreib*

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