Stain

ist ja bekanntlich Englisch und bedeutet soviel wie Fleck, Verfärbung oder einfach Farbstoff. Allerdings auch Makel oder Schandfleck.

Was mich auch gleich zum Thema bringt. Nämlich Musik. Und Absagen.

Vor längerer Zeit hatten Karima und ich uns für eine Musik für unser Projekt entschieden und dazu den Musiker angeschrieben, des Inhalts, ob wir nicht ein bestimmtes Stück verwenden dürfen. Ja sicher, mit Credits, non commercial und allem.

Da wir aber beide der französischen Sprache nicht wirklich mächtig sind, und der Musiker Franzose ist, habe ich Tania gebeten unsere Anfrage zu übersetzen. Sie hat auch eine wunderschöne Übersetzung verfasst.
Nun, nach einiger Zeit kam dann die Absage. An und für sich ok, aber die Begründung hat uns dann doch gezeigt, dass das Management da so gar nicht verstanden hat was wir machen.
Das ist das Dumme, wenn man halt nicht direkt, also so von „Artist to Artist“ kommunizieren kann.
„What is the point of being born and being gone“
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Jedenfalls, und jetzt komme ich zum Kern, hab ich Tania gestern das Ergebnis unserer Anfrage mitgeteilt.
Wir haben uns dann noch ein wenig über den französischen Musikmarkt ausgetauscht, sehr interessant! Als Beispiel, was so manche französische Musiker, deren Texte in Teilen in englisch verfasst sind, tun müssen, um trotz der französischen Radioquote Erfolg zu haben, hat mir Tania am Beispiel der Crossover Band Shaka Ponk erklärt.

„My little friend we’ve got to start again and to give some comprend'“
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Das ist dann auch gleich mein Musiktipp für heute: Shaka Ponk – My Name is Stain. Einfach Klasse! Musik und Text.

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4 Antworten zu Stain

  1. Joey schreibt:

    Ich bin wach! Ich bin wach! O.O

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