Derendered – Nr. 24 lebt!

Da ist er nun, unser 24. Film. Derendered geheißen und der Name ist Programm.

Was wäre, wenn man einfach alle nervenden Narren einfach so in Luft auflösen könnte? Wer hat nicht schon einmal daran gedacht, mit einem Fingerschnippen…

Zunächst gibts noch ein paar Eindrücke vom Event gestern. Ich war zu nichts mehr fähig, ausser ein paar Worte an unsere Gäste zu richten:)

Freundlicherweise haben mir Joey und Buk ihre Bilder zur Verfügung gestellt und ich schwör‘, ich habe die nur ein ganz klitzekleines bisschen nachbearbeitet. Weil ich hier nicht alle Bilder zeigen kann, nur ein kleine Auswahl:

Joeys Bilder:

Buks Bilder:

Geschenke habe ich natürlich auch bekommen, davon mal später mehr:)

Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und alles Aufgeboten was SL so hergibt: Stream, Voice, Media on a Prim…

Der gar nicht so kleinen Schar unserer Gäste hat es, glaube ich, ganz gut gefallen:)

Aber genug der Vorrede, hier ist unser vierundzwanzigster Film:

Wie immer sind Kommentare sehr erwünscht:)

Auch wie immer und es ist mir eine Pflicht, aber vor allem eine Freude, möchte ich mich bei unseren Darstellern, unseren Fans, unseren Freunden und bei all Jenen die uns immer wieder vorbehaltlos unterstützen, ob vor oder hinter der Kamera, bedanken!
Ein ganz spezieller Dank geht an Menubar Memorial, der für uns nicht nur die Regenbogentränen gebaut, sondern auch ein supertolles Logo kreiert hat!
Wer den Film bis ganz zum Schluß geschaut hat, hat es gesehen.
Ist das nicht Klasse?

Zitat des Tages: „Hallo. Ich bin der Doktor…Nicht.“

Mehr Informationen und Bilder zur Veranstaltung und/oder zu unserem Film gibt es:

Bei Karima: Our 24th Collaboration,”Derendered”

und bei Buk: DERENDERED Filmvorstellung in #SL

und bei Maddy: [Video] – „Derendered“ von Natascha Randt und Karima Hoisan

und bei lapismont: Party, Peace und Poesie

Und in Joeys Cafe: Machinima: Derendered

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11 Antworten zu Derendered – Nr. 24 lebt!

  1. Burkhard Tomm-Bub schreibt:

    … verbreitet habe ich den youtube-Link in meinen Netzen mit folgendem Kommentar:
    .
    „Ästhetisch ohnehin in vieler Hinsicht ein beeindruckender Genuß.
    Und ein inhaltliches Resümee zu ziehen in Richtung: „Na, ja, sie will halt alles Negative einfach ignorieren.“ … Dürfte sicherlich nicht tief genug greifen …!“
    BTB

    Gefällt 2 Personen

  2. lapismont schreibt:

    Mir hats sehr gut gefallen. Mein erster Tanzabend im SL!

    Gefällt 3 Personen

  3. Joey schreibt:

    Und die Antwort ist … 24!
    Bunt war’s! Der Film, die Party, die Gäste … den Rest haben wir derendered. Ich schreib noch einen Post dazu. Für heute erst mal: Happy 24th, TEAM!

    Gefällt 3 Personen

  4. Anidusa Carolina schreibt:

    Es war wirklich ein herrlicher Abend und ich freute mich sehr, dass die Technik von SL uns nicht im Stich ließ, (da kann man ja vorher nie so ganz sicher sein.)
    Karima’s Gedichte waren anrührend.
    Der Film war beeindruckend und ich kann den technischen Aufwand nur erahnen.
    Und die anschließende Party hätte ich, (und jeder der mich kennt weiss, dass ich kein großer Partylöwe bin und es einiges braucht um mich mit einer Fete zu beeindrucken!), wenn das Bett nicht irgendwann gerufen hätte, locker bis zum Morgengrauen genossen!
    Danke für diesen schönen Samstagabend, Karima und Natascha!
    Und selbstverständlich könnt Ihr bei Eurem nächsten Projekt wieder jederzeit auf mich als Statistin zählen, auch die Drehs haben Spass gemacht. Weiter so!

    Gefällt 3 Personen

  5. Burkhard Tomm-Bub schreibt:

    .
    Traduttore – traditore!
    … ich habe es trotzdem mal versucht.
    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Verschwunden

    Der Himmel kann bleiben und die Wolken und Bäume,
    und ich sehe die Wunder und ich sehe was ich will.

    Doch die stumpfen Blicke
    und den Mißmut der Leute,
    -das brauche ich nicht.

    Ich gehe vorbei, scheue zurück vor ihrem Gaffen
    und ich scheue zurück vor ihrer Neugier,
    ihrem nervösen Interesse, ihrem Neid auf mich.

    Die Schleppschiffe mögen stromabwärts fließen,
    während ich fliegende Wale an Schnüren sehe
    die Drachen gleich durch die Straßen schweben.

    Ich lasse die Vogelschwingen weiter die Blätter färben,
    während ich in meiner Seifenblase schwebe
    und meine Gedanken an das was ich bewahren will,
    an ihre Wandungen hauche.

    Wunderschön, gehüllt in farbige Seide und geschmückt,
    bin ich taub für ihr Wispern und ihre schlechten Ideen.

    Alle, die mich behindern und meine Aufmerksamkeit erzwingen wollen,
    ich wische sie weg, wie Blätter auf dem Weg;
    Ich fege sie auf und schiebe sie fort, mit meinem Mangel an Interesse
    „Verschwindet für mich, seid fort!“, flüstere ich.

    Ich höre alles so stark und intensiv.
    Doch nur die Musik, freundliche Stimmen, das Lachen der Kinder und das Lied eines Wales.

    Alles andere schalte ich auf „Stumm“, lasse es einfach verstummen,
    wenn es nur Krach, Drama oder schlicht schlechten Geschmack zu mir spült.

    Immer wieder wischen ich all` das weg,
    Augen, die micht hinterrücks anstarren,
    Polizeikommandos, Taschendiebe, Schwindler, Verführer.

    Ich bin blind für Kämpfe die an Straßenecken ausbrechen,
    Pfeifen und vulgäre Gesten, die Gier meine Kaufkraft abzugreifen,
    die verzweifelten und schmeichlerischen Versuche der Verkäufer,
    mich von ihren Produkten abhängig zu machen und mir ihre Smartpones zu verkaufen.

    Auf Wiedersehen ihr Trinker, die ihr auf mich zustolpert.
    Ich lasse euch für mich verschwinden bevor ihr mich erreicht,
    wie ich es mit allem tue,
    wenn es nicht von einem Mitgefühl für die Menschheit spricht.

    Stress, ich nutze nun die Fingerfarben,
    indem ich sie mit meinen Tränen mische und damit Parkuhren bemale.
    Und mit dem Rest, da färbe ich den dreckigen Asphalt in Regenbogenfarben!

    Die Wolken bilden Formen,
    gemalt von einer milden Brise,
    die ich den ganzen Tag
    nur einfach schauen könnte.

    Und die Wale oder Vögel
    fliegen hoch und frei vor mir,
    stürzen sich hinab
    und steigen wieder empor,
    während die Bäume, aufrecht und stark,
    darauf warten ihre Federn zu fangen,
    wenn sie fallen.

    Ah, aber all der Rest!
    … der Rest, der schreit, der brüllt und ärgert, lockt, verlangt oder stur auf mich lauert …

    Ich gebe den Befehl.
    PUFF!
    Verschwunden ist das alles für mich!

    * * *

    Gefällt 3 Personen

  6. Burkhard Tomm-Bub schreibt:

    Mandala 4

    Ich gebe zu „Derendered“ hat mich da ein wenig inspiriert. Und natürlich kann ich mich damit in keiner Weise messen!

    Gefällt 1 Person

  7. Pingback: Party, Peace und Poesie « Montbron

  8. Pingback: Machinima: Derendered – Joeys Café

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